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Weihnachtsmarkt in Münster am 7.12.2013

Kaum war der Orkan Xaver vorbei fuhr eine große Gruppe von Netzwerkern zu den Weihnachtsmärkten nach Münster - tatsächlich es gibt dort 5 gern besuchte Weihnachtsmärkte. Trotz des Nieselregens erfuhren die Netzwerker - aufgeteilt in 2 Gruppen - viel über die Geschichte der Stadt. Mit Freude trafen Münsteraner, die 60 Jahre dort leben, Verwandte aus Rommerskirchen.
Hier können Sie den interessanten Bericht von Berti Nippen-Vogler lesen


Reise nach Bologna im Oktober 2013

Schon zum fünften Mal reiste eine Gruppe Netzwerker nach Bologna. Diese Reisen sind sehr begehrt. Einen ausführlichen Bericht hat eine Mitreisende (Barbara Krause) geschrieben. Organisiert war die Reise von Michele Calandriello
Hier können Sie den Bericht lesen

 


9.10.2013: Besuch des Gasometer und Schloss Oberhausen

Um 8:50 Uhr trafen sich 11 Netzwerker, um mit der Bahn nach 
Oberhausen-Mitte zu fahren.
Als Erstes stand der Besuch des Gasometers mit der Ausstellung
über Magische Orte dieser Welt auf dem Programm.

Dank einer gebuchten Führung, erhielten wir viele interessante 
Informationen über die frühere Nutzung des Gasometers und die
augenblickliche Ausstellung

Die Zeit verging wie im Flug und alle waren der Meinung, dass
man noch Stunden mit der Betrachtung der überwältigenden Bilder
und Ausstellungsstücke der Natur und Kultur unserer Welt
hätte verbringen können.
Den Abschluss bildete eine Fahrt mit dem Aufzug auf die obere 
Plattform, um die Aussicht auf das Ruhrgebiet zu genießen.

Weiter ging es am 
Rhein-Herne-Kanal vorbei zum
Schloss Oberhausen.

Nach einer späten Mittagspause
besuchten einige Mitreisende die
Marilyn Monroe Ausstellung
-The last Sitting - der Galerie
Ludwig im Schloss.

Mit vielen neuen Eindrücken ging
es gegen 17 Uhr wieder zurück nach
Rommerskirchen.
 

Bericht von Ingrid Lottes
für Gruppe Ausflüge/Reisen
im Netzwerk Rommerskirchen55plus

 


Reise nach London im September 2013

London - eine Weltstadt

 

 

Dies konnten nun 21 Netzwerkerinnen und Netzwerker mit eigenen Augen erleben.

 

 

Am ersten Tag holte uns der Bus morgens um 5 Uhr ab und fuhr nach Calais. Es ging mit der Fähre nach Dover und weiter nach London. Schon auf dem Weg zum Hotel konnten wir uns einen ersten Eindruck über die Größe der Stadt gewinnen.  

Am zweiten Tag bekamen wir mit einer dreistündigen Stadtrundfahrt die meisten Sehenswürdigkeiten von London gezeigt. Nachmittags besuchten einige das Wachsfigurenkabinett Madame Tussaud. Der Rest der Gruppe marschierte zum London Eye und sah sich die Metropole aus der Vogelperspektive an. Danach wanderten sie an der Themse entlang bis zur Tower Bridge und machten sich zu Fuß auf den Weg zurück ins Hotel.

Am dritten Tag fuhren wir zum Schloss Windsor, die weltgrößte bewohnte Burganlage, und danach nach Oxford, zur ältesten Universitätsstadt Englands. In London zurück, stärkten wir uns in einem indischen Restaurant und starteten einen Rundgang durch Soho und Chinatown. Zum Abschluss des langen Tages, gab es dann noch eine Lichterfahrt durch das nächtliche London inklusive Überquerung mehrerer Brücken über die Themse.

Den vierten Tag konnten wir auf eigene Faust durch London streifen und unsere Eindrücke vertiefen. So sahen wir uns den Tower an, fuhren mit dem Boot die Themse entlang bis Westminster und besuchten den Buckingham Palast. Die Carnaby Street, Piccadilly Circus und Trafalgar Square beendeten den Tag.

Auf der Rückreise wurde dann noch mal resümiert, wie schön und eindrucksvoll London ist und dass noch lange nicht alles besichtigt werden konnte.


13.07.2013 Ausflug Bingen mit Schifffahrt nach Koblenz

Eine große Gruppe von Netzwerkern fuhr mit dem Bus nach Bingen. Am Nachmittag ging es gemütlich mit dem Schiff nach Koblenz, wo bereits der Bus für die Heimfahrt auf sie wartete.
Hier geht es zum Bericht

Einen interessanten Bericht über diesen Ausflug hat die NGZ gebracht.
Hier können sie ihn nachlesen

 


Ausflug nach Neuss am 20. April 2013

Am 20. April besuchte eine Gruppe der Netzwerker das "historische Neuss".
Neuss, das Novaesium der Römer, ist, mit weiteren 11 Städten, eine der ältesten Städte Deutschlands. Gegründet wurde sie von den Römern im Jahre 16 v. Chr. Die Stadt erlebte einen Auf- und Abstieg und Wiedererblühen im Mittelalter und in der Modernen Zeit, zuletzt unter Herrschaft der Preußen.

Im Zweiten Weltkrieg erlitt Neuss zahlreiche Luftangriffe, wobei große Teile der historischen Altstadt durch britische Luftangriffe im Rahmen der moral-bombing-Strategie stark zerstört wurden.

Neuss war früher und ist es heute wieder eine wichtige Handelsstadt. Kaum einer der Netzwerker war sich darüber im Klaren, dass in Neuss der größte Blumenumschlagplatz Deutschlands ist.
Auf diesem Spaziergang streiften die Netzwerker das Niedertor, die St. Sebastianus Kirche, das Schwatte Päd. („Seit 1604 historisches Gasthaus am Niederrhein“ ist dort über dem Türeingang dort zu lesen.)

Vorbei an der Alten Post, heute Kulturforum, dem Park entlang, am Zolltor - nur eine Stele erinnert uns daran -, am Blutturm, einziges Exemplar eines Halbrundturmes und vorbei an der Windmühle erreichten unsere Netzwerker das Clemens-Sels-Museum und das zu Beginn des 13. Jahrhunderts errichtete Obertor. Ursprünglich gab es sechs Tore in der Stadtmauer (Obertor, Niedertor, Rheintor, Hessentor, Hamtor, Zolltor).

 

Vom Obertor weiter vorbei am Posthaus, Kulturkeller, Haus Rottels, Rheinisches Landestheater - unten an der Rennbahn das Globe-Theater - vorbei „an der Münze“ erreichten sie den Markt und das Rathaus, dann das Zeughaus und das Wahrzeichen der Stadt, das im Jahr 1209 vom Architekten Wolbero begonnene Quirinus Münster.

 Den Abschluss des Rundganges bildete das Vogthaus, wo unsere Netzwerker im dortigen Restaurant, die kulinarischen Spezialitäten von Neuss genießen konnten.

 

Bericht: Berti Nippen-Vogler und Michele Calandriello

Bilder: Klaus Plück und Horst Püschel

 




Am 23. März 2013, schwebten 45 Netzwerker aus Rommerskirchen im Kaiserwagen über das Tal der Wupper.

Kaiserwagen
Stadtführerin im historischen Kostüm
Netzwerker vor dem Brauhaus "Volksbad"

Bei Kaffee und Kuchen ließen sie sich von den in historischen Kostümen gekleideten Stadtführerinnen die Sehenswürdigkeiten von Wuppertal schildern. Sie hörten vieles über die Frühindustrialisierung der Stadt ......

Eine weitere Überraschung bot sich den Netzwerker durch den Besuch im Volksbad, das sich als urige Lokalität mit Getränken und Essen herausstellte.
Aber lesen Sie selbst.....