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20.11.2014 Besuch im Klingenmuseum

Anschauen konnte man Gegenstände aus Bronze des zweiten und ersten vorchristlichen Jahrtausends aus dem Luristan (ein Gebiet des alten Persien). Aus der römischen Zeit waren Spatha, Langschwert, und ein Gladius, Kurzschwert, und allerlei Utensilien ausgestellt. Das Mittelalter mit vielen Rüstungen und Waffen, darunter ein fränkisches Schwert um das Jahrtausend unserer Zeitrechnung. und das Trabantenschwert um etwa 1600 unserer Zeitrechnung und Degen aus dem 17. Jahrhundert waren ebenfalls zu sehen.

Hier ist der Bericht von Michele Calandriello


Reise nach Bologna im Oktober 2014

Erneut fuhr eine Gruppe der Netzwerker nach Bologna, und sie waren auch dieses Mal von der Reise begeistert.
Dieses schlägt sich nieder in der begeisterten Aussage: "Mir bleibt Bologna in Erinnerung als eine lebendige, attraktive und lebenswerte Stadt mit historischem Kern und Vergangenheit, in der es viel zu sehen gibt und die ich gerne nochmals besuchen würde."
Lesen sie selbst ....


12.06.2014 Ausflug zum Schiffshebewerk

Das Shiffshebewerk Henrichenburg ist eine technische Meisterleistung und wurde im neunzehnten Jahrhundert gebaut, als Deutschland eine aufstrebende Industrienation war, und im Jahre 1899 in Anwesenheit von Kaiser Wilhelm II. in Betrieb genommen.

Lesen Sie hier den Bericht von Michele Calandriello

Die Fotos wurden von Klaus PLück aufgenommen


Besichtigung der Hansestädte vom 23.03. bis zum 26.03.2014

Während Friedrich I. Barbarossa an der Italienpolitik gegen den Lombardischen Bund scheiterte - und später beim dritten Kreuzzug das Leben im Fluss Saleph verlor -, konnte sein Vetter Richard der Löwe sich gegen die heidnischen wendischen Völker wenden und sie besiegen. Die slawischen Stämme sind mit der Zeit von den Sachsen assimiliert worden. Nur noch Ortsnamen erinnern heute daran, dass sich in diesem Gebiet Jahrhunderte zuvor slawische Stämme angesiedelt hatten.
Infolge des von Heinrich dem Löwen im Jahre 1161 erhaltenen Artlenburger Privilegs, welches im Ostseehandel die Lübecker Kaufleute gegenüber den gotländischen Kaufleuten rechtlich gleich stellte, konnte die Stadt Lübeck sich prächtig entwickeln und, durch Niederlassung in den umliegenden Gebieten, weiter expandieren. Durch diese Entwicklung begünstigt, konnten in Mecklenburg-Vorpommern weitere Städte gegründet oder, wenn sie zerstört, erneut gebaut werden.

Den gesamten Bericht von Michele Calandriello können sie hier aufrufen

Fotograf Horst Püschel
Kaffeepause
Lübecker Rathaus
astronische Uhr der Marienkirche Rostock
Rostocker Marienkirche
Backsteingotik in Rostock
Ratsapotheke in Wismar
Wismar Wappen