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Besichtigung des Tagebergbaus in Garzweiler

Es ist nicht weit von uns entfernt, doch wer hat das Tagebergbauwerk schon einmal besichtigt? Am 4. November 2011 fuhren unsere Netzwerker zusammen mit Gemeindemitgliedern der Neuapostolischen Kirche dort hin.

Hier ist ein Bericht darüber


Viel gelacht haben Netzwerker am 08.10. bei Jürgen Becker

Der Kölner Kabarettist zeigte am 08. Oktober 2011 sein neues Programm in der Aula des Bettina-von-Arnim-Gymnasiums. Wie nicht anders zu erwarten wurden die Lachmuskeln stark strapaziert. Und am Anschluss an die Vorstellung gab es "Freibier" - Sion Kölsch. Das ist bei den Auftritten von Jürgen Becker so üblich.

Lesen Sie selbst, was die Gruppe Kulturelles über den Abend sagt


Am 07.10.2011 drückten 29 Netzwerker nochmals die Schulbank

Neugierig geworden?

Hier können Sie den Bericht als PDF-Datei aufrufen

oder haben Sie Lust auf noch mehr Bilder?


21.09.2011: Netzwerker besuchten den Melatenfriedhof

25 Netzwerker besuchten den Melatenfriedhof und erhielten interessante Informationen

Den Bericht hierzu können Sie als PDF-Datei öffnen


30.8.2011 Netwerker besichtigen die Grabungen unter dem Kölner Dom

Erneut fuhr eine interssierte Gruppe der Netzwerker zu den Domgrabungen

Den Bericht hierzu können Sie als PDF-Datei öffnen

 

im Web-Album finden Sie weitere Fotos von Horst Püschel


Netzwerker besuchten die Herrencrême

Einen schönen und amüsanten Abend erlebten die Netzwerker bei ihrem Besuch am 6.8.2011 in der Theaterscheune in Knechtsteden.

Lesen Sie hier den Bericht "Herrencrême"

noch mehr Fotos finden Sie inunserem Web-Album

 


Netzwerker statten dem WDR einen Besuch ab


Netzwerker besuchten am 27.07.2011 erneut das Senftöpfchen


Hoch auf den Kölner Dom am 6.7.2011

Eine ganz neue Perspektive des Domes bot sich den Netzwerkern bei ihrer Besichtigung des Kölner Domes.

Einen interessanten Bericht darüber mit vielen Fotos von Hubert Wilmsen finden Sie hier in der PDF-Datei


Gang durch den Rheinenergietunnel am 9.6.2011


Altstadtführung Düsseldorf "Dorfschönheiten"

Danke Manes

Die Gruppe Kulturelles konnte mehr als 30 Netzwerker begeistern,
sich von Manes Meckenstock am 29. Mai 2011 durch die Düsseldorfer Altstadt führen zu lassen.

Die Führung durch die Düsseldorfer Altstadt, mit dem Titel "Dorfschönheiten", war wie angekündigt: sehr direkt, sehr persönlich, sehr lustig. Manes Meckenstock weiß unzählige Geschichten und Anekdoten zu erzählen. Und die Lacher sind auf seiner Seite. Dass er sein Düsseldorf liebt, war sofort spürbar.
Ein besonders netter Zug an ihm: Er läßt auch die Kölschen (Kölner) leben.
Durch viele Ecken und Winkel wurden wir geführt, erfuhren vieles über diese Stadt.
Tipps und Anregungen, bezgl. Kneipen, Ausstellungen oder Museums-Besuche gab es obendrein.
Wer Düsseldorf bereits kannte, hat es nun auch noch von einer anderen Seite erlebt.
Nach einem gut 4stündigem Marsch,  2 Stationen mit der Straßenbahn, und um 750 Kalorien leichter,
kehrten wir bei Meckenstock, im Haus der Freude ein. Hier erwartete uns ein kleiner Imbiss,
endlich auch ein kühles Getränk. Die Krönung war dann ein Quiz, so konnte jeder feststellen, wie gut er denn aufgepasst hat. Drei glückliche Gewinner konnten je eine Eintrittskarte für eine Veranstaltung mit nach Hause nehmen. Der bekannteste Düsseldorfer ist übrigens nicht Manes sondern Heino.Die Gruppe war sich einig, dass eine gelungene Veranstaltung hinter uns lag.
Mit der Bahn ging es wieder nach Rommerskirchen. Gesprächsstoff gab es reichlich:
Manes Meckenstock und seine "Dorfschönheiten".

Bericht verfasst von Ingrid Grubert

Weitere Bilder finden Sie in der Fotogalerie

Wollen Sie mehr sehen? Dann schauen Sie in unser Web-Album


Nachtwächterführung durch Zons

Treffpunkt der Gruppe in Zons

Die Gruppe Kulturelles im Netzwerk 55+ hatte eine Führung durch die Zonser Geschichte geplant
und konnte dafür den Zonser Nachtwächter Herrn Kienle gewinnen.
Mit dem Nachtwächter durch das mittelalterliche Zons.
Bei einsetzender Dämmerung folgten 30 Personen dem stilecht gekleideten
Nachtwächter, am 7. April, durch das mittelalterliche Zons.
An jeder Straßenecke, vor vielen Häusern wusste der Nachtwächter
Geschichten zu erzählen und wir hörten viele Anekdoten.
Mal auf hochdeutsch, mal auf platt, welches, so mutmaßte er,
auch von dem Rommerskirchenern verstanden würde.
Ob von den 1373 verliehenen Stadtrechten, den armen oder reichen Bürgern,
Berufen, Spitznamen, welche Kirchen und Klöster Einfluss hatten,
der Nachtwächter wusste viel zu erzählen. Auch über die Aufgaben
eines Nachtwächters wurden wir ausführlich informiert.
Von Stadtbränden und Hochwassern erfuhren wir.
Gespannt lauschte die Gruppe den Erzählungen.
Geschichten aus der Vergangenheit, Geschichten aus der Gegenwart.
Informativ und nachdenklich, heiter und witzig,
der Zonser Nachtwächter hat alles in seinem Programm.
Ein kurzweiliger Abend ging nach ca. 1,5 Stunden zu Ende.

Text: Ingrid Gubert

weitere Bilder finden Sie in der Fotogalerie


Ein singendes, schunkelndes Vergnügen war der Besuch im Scala-Theater

hier finden Sie einen Kurzbericht