Lebensfreude

Wir sind ja nicht deswegen auf der Welt,
dass wir uns grämen sollen
sondern um froh zu sein
und das Leben zu genießen

 Charlotte Ahlefeld

 

 

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Presseinterviews

Vorstellung von Beate Müller in der NGZ vom 18.5.11


Goldhochzeit Christa und Horst Püschel

Mit einem Artikel zur Goldhochzeit ehrte die NGZ am 01. Oktober 2013 das Jubiläumspaar. Der Termin der Goldhochzeit war bereits im August. 


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NGZ Interview  mit Beate Plück

Was wäre der Theaterbus ohne Beate Plück?

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NGZ Interview vom 11. 10. 2012 mit Annemie Kieren

Die Buchhalterin beim Netzwerk 55plus

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NGZ Interview vom 9. 10. 2012 mit Horst Püschel

Der "Hausfotograf" vom Netzwerk 55plus

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NGZ Interview vom 2. 10. 2012 mit Edeltraud Bemba

Ihr Hobby ist das Theater

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NGZ Interview vom 27. 09. 2012 mit Martin Kruck

vom Thema Demenz ergriffen

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NGZ Interview vom 22. 09. 2012 mit Irene Flegel

organisierte Theaterfreundin

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NGZ Interview vom 05. 09. 2012 mit Walter Sauer

Musikliebhaber mit Reiselust

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NGZ Interview vom 04. 08. 2012 mit Michele Calandriello

Reiseleiter aus Leidenschaft

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NGZ-Interview vom 27.12.2011 mit Gabriele Cantaris

Bildhauerin mit Faible für England

Internview


NGZ-Interview vom 07.09.2011 mit Cornelius Engels

Interview


NGZ-Interview mit Beate Plück vom 18.08.2011

Interview


NGZ-Interview vom 30. Juli 2011 mit Klaus Ladenthin

Interview



NGZ-Interview vom 27.07.2011 mit Moira Kreutzfeld

Interview


NGZ-Interview mit Hubert Rosellen am 19.07.2011

Interview


Kunibert Karallus entwickelt Ideen für das Netzwerk 55plus

NGZ-Interview mit Kunibert Karallus, Artikel vom 21.03.2011

Interview


NGZ-Interview mit Herrn Kruck am 23.2.2011

Interview


Öfffentlichkeitsarbeit


Interne Kommunikation


Vorstellung Michele Calandriello

NGZ-Artikel vom 29.10.2010

Rasten war das Letzte, was Michele Calandriello im Sinn hatte, als er vor einigen Jahren in den Rhestand ging. In einem Gespräch mit Bürgermeister Albert Glöckner hatte der 70-Jährige sogar schon einmal angeboten, ehrenamtlich für die Gemeinde arbeiten zu wollen. Umso mehr hat Michele Calandriello die Gründung des Netzwerks 55 plus vor einem Jahr begrüßt, in dem er sich in der Gruppe für Reisen mit kulturellem Hintergrund engagiert. 
Früher als Länderreferent und Übersetzer bei einem großen Unternehmen tätig, lebt der Vater zweier Söhne und einer Tochter seit mittlerweile 27 lahren in Frixheim -inzwischen ist er auch sechsfacher Großvater. Seine Interessen sind breit gefächert: Museums- und Theaterbesuche mag er ebenso wie Sport: Die Marathon-Distanz ist er schon gelaufen, und neben der Leichtathletik mag er auch Ballspiele. Erst vor kurzem hat Michele Calandriello an der Hoeninger Kastanienschule deren erste SchachAG übernommen. Für die Volkshochschule Neuss/ Mönchengladbach, wo er nach wie vor unterrichtet, hat er vor vier Jahren eine nReise in seine Geburtsstadt Bologna organisiert. Dorthin soll es auch im März 2011 wieder gehen -diesmal wird Calandriello mit einer Gruppe von Netzwerkern vier Tage langnachNorditalienreisen. S.M.  


Vorstellung von Alfred Friedrich in NGZ vom 30.10.2010

Erst seit Mai 2008 lebt Alfred Friedrich (67) mit seiner Frau in Gill. Nach Rommerskirchen sind die beiden der Töchter wegen gezogen, die dort beziehungsweise in Grevenbroich leben. Gerade recht kam dem dreifachen GroßvaterAlfred Friedrich die Gründung des Netzwerks 55plus, um neue  Leute kennenzulernen. " Der frühere Mitarbeiter der Deutschen Bundesbank mischt in der Kegelgruppe mit, die sich über enorme Resonanz freuen kann: Nachdem ein zwölfköpfiges Kegelteam sein Domizil in der Ansteler Gaststätte,,Im kühlen Grunde" gefunden hat, wird jezt eine zweite Gruppe den Spielbetrieb im Rommerskirchener Lokal Haus Schlömer aufnehmen.
In seiner Freizeit beschäftigt sich Alfred Friedrich insbesondere mit dem Computer: ,,So stelle ich mir die Musik zusammen, die ich gerne höre." Darüber hinaus ist er ein leidenschaftlicher Fußballfan. In seinem Heimatklub, dem SV Hilden, hat er sich lange Zeit im Vorstand engagiert. Darüber hinaus zählt Alfred Friedrich zu der wohl überaus dünn gesäten Schar von Fußballanhängern, die zugleich Schalke 04 und Borussia Dortmund die Daumen drücken: ,,Ich freue mich halt, wenn sie beide gewinnen", begründet er das friedliche Nebeneinander zweier Mannschaften, die sonst als unvereinbar gelten. S.M.  



Ingeborg Elbers will Wechseljahre-Gruppe ins Leben rufen

NGZ-Interview am 23.02.2011

Interview


Die Vanikumerin Maria Büschges ist begeisterte Theaterbesucherin

NGZ-Interview mit Maria Büschges am 23.2.2011

 Interview 


Netzwerkerpaar feiert "Goldene Hochzeit"

Hans Döling macht im Netzwerk Rommerskirchen in vielen Interessengruppen mit. Seine Frau Brigitte unterstützt ihn dabei und findet sich regelmäßig beim Netzwerkfrühstück ein. Auch in der St. Sebastianus-Bruderschaft ist Horst Döing zum Ehrenmitglied ernannt worden.

Die NGZ hat dem Ehepaar Döling einen kurzen Artikel gewidmet


Vorstellung von Gabriele Roszinsky-Köcher in der NGZ am 07.10.2010

Gabriele Roszinsky-Köcher

Gabriele Roszinskv-Köcher hat sich entschieden, beim Seniorennetzwerk, "55plus" mitzumachen, weil sie dort ihr persönliches Ziel, sich für andere Bürger zu engagieren, in die Tat umsetzen kann. Wie viele andere hat die 59-jährige 
Oekovenerin die Beobachtung gemacht, dass die gerade im ländlichen Raum einst durchaus florierende Nachbarschaftshilfe seit geraumer Zeit deutlich abgeflaut ist. Im Seniorennetzwerk ist sie für die Gruppe ,,Soziales Engagement" tätig, die dringend weitere Mitstreiter für ihre Aufgaben benötigt. Insgesamt besteht die Gruppe aktuell aus sechs Ehrenamtlern, was  nach den Worten der freiberuflich tätigen Biologin noch lange nicht ausreichend ist. Die Angebote der Gruppe ,,Soziales Engagement" sollen schließlich flächendeckend auch in den kleineren Dörfern den Menschen zur Verfügung stehen. Im Seniorennetzwerk mitzumachen, könne zu einem "leichteren Übergang ins Rentenalter" beitragen, ist die Mutter eines Sohnes und einer Tochter überzeugt. Sich in der Heimatgemeinde Rommerskirchen zu engagieren, helfe, ,,aktiv zu bleiben und auch mehr Kontakte im direkten Umfeld zu knüpfen". Die Mitglieder ihres Arbeitskreises betätigen sich im Caritashaus St. Elisabeth zum Beispiel als Vorleser und betreiben auch den dortigen Kiosk. In ihrer Freizeit kennt Gabriele Roszinsky-Köcher vor allem ein großes Hobby, für das sie auch sehr viel Zeit benötigt: nämlich ,,Pferde und Reiten."                             S.M.