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27. November 2014 Besuch im WDR-Studio "Plasberg persönlich"

20 Netzwerker hatten die Gelegenheit bei der Aufzeichnung der Sendung "Plasberg persönlich" anwesend zu sein. Gezeigt wurde die Sendung im Fernsehen etwa 1 Woche später.
Frank Plasberg führte mit lockeren Worten in die Sendung ein, und begrüßte seine prominenten Gäste: Walter Sittler, ein bekannter Schauspieler, Judith Williams, eine "Shopping Queen", Philip Simon, ein Kabarettist mit deutschen holländischen Wurzeln, Gila von Weitershausen, eine Schauspielerin, allseits bekannt und Josef Wirtz, ein Schlaf- und Schnarchforscher. Plasberg ging mit Einfühlungsvermögen und Witz auf die Gäste ein, so dass schnell eine lockere Atmosphäre entstand, und die Zeit im Studio wie im Flug verging.

Den gesamten Bericht können Sie hier aufrufen


Okt 2014: Kirchenbesichtigung in Köln

St. Kunibert und St. Mariae Himmelfahrt,      
sind zwei bekannte Kölner Kirchen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, St. Kunibert eine der 12 romanischen Kirchen und St Mariae Himmelfahrt, eine der barocken Kirchen Kölns.
Am 21. Oktober machte sich die Gruppe "Kulturelles" mit 25 interessierten Netzwerkern auf den Weg, um diese beiden Kirchen näher kennen zu lernen.
Frau Lentes-Meyer, mit der schon viele Führungen in Köln unternommen wurden, begleitete die Gruppe auch dieses Mal.
St. Kunibert ist die jüngste der romanischen Kirchen in Köln, mit dem Bau wurde 1210 begonnen, ist somit älter als der Kölner Dom. Nach Wiederaufbau erst 1985 fertiggestellt, eine der größten Kirchen Kölns. Sehenswert der Kuniberts Pötz, ein Brunnen in der Krypta, aus  dem der Legende nach die Kölner Babies stammen.
St. Mariae Himmelfahrt, eine ehemalige Jesuitenkirche aus dem 17. Jahrhundert, wurde nach schweren Kriegszerstörungen wiederaufgebaut. Der Stuck und die barocke Ausstattung wurde in eigenen Werkstätten rekonstruiert. Von der Empore bot sich uns ein imposanter Blick in den Kirchenraum.

Hier können sie den Bericht als PDF-Datei öffnen

St. Kunibert
Gruppe Netzwerker
St. Mariae Himmelfahrt


Römisch-Germanisches Musezum am 11. 09. 2014

Anläßlich des 2000. Todesjahres des Kaisers Augustus bietet das  Römisch-Germanische-Museum  Köln, die Möglichkeit, eine Ausstellung zu besichtigen, in der das Zusammenleben der ersten romanisierten Germanen (Ubier) und der Römer von der Gründung (Ara Ubiorum) bis zur Benennung im Jahr 50 n.C. in "Colonia Claudia Ara Agrippiniensum" d.h. Köln, dokumentiert wird.
Am Donnerstag, den 11.9. nutzten 18 Rommerskirchener Netzwerker der Gruppe "Kulturelles" die Gelegenheit diese wirklich sehenswerte Sonderausstellung zu besuchen. Eine Mitarbeiterin des Museums führte uns durch die Ausstellung , die den Namen trägt "14 AD". Das Leben der Römer und der römischen Legionen wurde mit viel Fachwissen und Liebe zum Detail uns
Netzwerkern nahe gebracht.
Funde, die Archäologen nicht nur in Köln, sondern auch in Mainz und Trier zu Tage förderten. Grabmale, Dinge des persönlichen Gebrauchs bis hin zu Ausrüstungsgegenständen der römischen Legionen, die eben nicht nur kämpfen, sondern auch für ihren täglichen Unterhalt selbst sorgen mußten.

Der Bericht wurde erstellt von Hubert Rosellen

Den vollständigen Bericht können sie hier nochmals aufrufen oder runterladen

 


3. Juli Insel Hombroich

Das Museum wurde 1987 von Karl-Heinrich Müller gegründet, heute ein Zuammenspiel von Natur, Architektur und Kunst.
Aus einem verwilderten Park und Ackerflächen entstand eine Park- und Erftauenlandschaft. Hier sind in zehn begehbare Skulpturen entstanden, in denen die Kunstsammlung des Stifters zu sehen ist. Auch der bekannte Künstler Anatol hat hier seine Werkstatt und sein Atelier.

Den Bericht von Hubert Rosellen finden sie hier


1. Juli Südstadt Köln „Kölsche Nationalhymnen“

25 Netzwerker waren erneut begeistert von Günter Schwanenberg, der bei einem Spaziergang durch die Südstadt Köln wieder viele "kölsche Lieder" vortrug

Lesen Sie den Bericht von Hubert Rosellen


10.4.2014 Hochwasserschutz in Köln

18 Netzwerker interessierten sich über die Schutzmaßnahmen in Köln und wurden eingehend am 10.4. informiert.
Lesen sie hier den Bericht von Herrn Rosellen


30.6. Besuch des WDR

Unter dem Thema Wolfgang Bosbach "stellt sich" und wir waren dabei besuchten 17 Netzwerker das WDR Studio in Bocklemünd. Freundlich und äußerst gesprächsbereit stellte sich Wolfgang Bosbach den Fragen; Kindheit, Schulzeit, Ausbildung, schließlich Weiterbildung im Erwachsenenalter, sein abgeschlossenes Jurastudium und ebenso sein Weg in die Politik waren die Themen...
Sind Sie interessiert - dann öffnen Sie die Datei


11.6. Museum Sinsteden

Preisgekrönte Naturfotos konnten bewundert werden. Die beeindruckenden Fotos sind gut beschriftet und sprechen in der Regel für sich. Mitunter heißt es allerdings, sehr genau hinsehen um das Dargestellte erkennen zu können und für sich zu erfassen. Hierbei sind Beschilderungen und die aussagekräftigen Begleittexte sehr hilfreich. Darüber hinaus hat Frau Dr. Wappenschmidt auf viele Fragen erschöpfende Antworten.
Den gesamten Bericht von Ingrid Grubert können Sie hier aufrufen


02.05.14 Stadtspaziergang in Grevenbroich

Obwohl Grevenbroich ganz in unserer Nähe liegt, erfuhren die Netzwerker immer noch viel Interessantes bei dem Spaziergang


Lesen Sie hier den Bericht von Hubert Rosellen

 

 


17.03.2014 Besuch des Scalatheaters in Köln

Walter Bockmayers Domödie war deftig, witzig, schrill und wie immer auch ein bisschen frivol und ein massiver Angriff auf die Lachmuskeln.
Lesen Sie hier den Bericht von Ingrid Grubert

12.2. Das unterirdische Köln

Dieser Ausflug führte in das unterirdische Köln - in das Praetorium. Hier sind Teile des Stadtpalastes - dem Amtssitz des römischen Stadthalters - zu sehen. In der Römerzeit war das der bedeutendste Bau der Stadt.
Hier unten befindet sich ebenfalls der römische Abwasserkanal. Er liegt 10m unter der Erde und ist auf 150m begehbar.
Lesen Sie mehr in dem Bericht von Ingrid Grubert

https://picasaweb.google.com/EH.Wilmsen/UnterirdischesKolnAm12Februar2014?authkey=Gv1sRgCM6dprzo1YrjQg


Krippen in drei Romanischen Kirchen in Köln

Am 17. Januar 2014 besuchten die Netzwerker drei romanische Krippen in Köln:
Kirche St. Andreas - hier gab es 2 Krippen
Krippe in Groß St. Martin
Sankt Maria in Lyskirchen
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